Rückblick Hoffest 2013

Zum ersten Hoffest lud der Ende 2012 in Gosen gegründete animus Kulturverein Gosen-Neu Zittau e.V. am 4. Mai 2013 von 15 bis 24 Uhr in und vor die Vereinsräume Am Müggelpark 31 in Gosen ein. Neben Live-Musik, Schach, Schokoladenspezialitäten, Zeichnungen von Dr. Diethard Wahl  sowie Trommel- und Schreibworkshops, wurde der durch Grafiker Mirko Fölsch aus Gosen neu gestaltete Giebel des dreistöckigen Gebäudes eingeweiht. Noch kurz zuvor wurden letzte Arbeiten daran beendet. Der Märchenpalast ließ hinter die Kulissen des mobilen Kindertheaters blicken, farbiflora aus Gosen zeigte die Kunst des Zeichnens und Malens. Zudem präsentierte Irina Budovsky Teile Ihrer Aktionskunst und bisherigen Installationen auf großflächigen Fotos. Die Musikschule Zauberklang aus Müggelheim lud zum Mitmachen ein. Weiterer Höhepunkt war die Vernissage im 1. OG des Gebäudes. Auf 2.000 qm wurden Zeichnungen, Designentwürfe und Grafiken von Mirko Fölsch gezeigt. Ergänzt durch angebotene Speisen und Getränken sowie geführte Rundgänge durch alle Vereinsräume, wurde das 1. Hoffest zu einem gelungenem Abend. 

Wenn Sie die Arbeit des Vereins unterstützen wollen, können Sie jeden ersten Donnerstag im Monat Ihr Projekt vorstellen. Um 19 Uhr findet zu diesem Zeitpunkt immer ein Vereinsabend statt. Weitere Termine nach Absprache möglich. 

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animus - Kulturverein Gosen-Neu Zittau e.V.
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(BLZ 170 924 04)
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Mirko Fölsch während der Vernissage im 1. OG des Gebäudes Am Müggelpark 31, den Vereinsräumen des animus e.V.

In den Räumen des Vereins animus e.V. wurden handwerkliche Arbeiten gezeigt.

Vereinsvorsitzender Chistoph Geyer aus Gosen richtete eine Schreibwerkstatt ein.

Musikschule Zauberklang aus Berlin-Müggelheim animierte umstehende Besucher zum Mitmachen.

Der "Märchenpalast" aus Gosen ließ hinter die Kulissen seines mobilen Theaters blicken.

Mirko Fölsch aus Gosen bei den letzten Arbeiten am Giebelmotiv.

Der Wetterbericht hatte nicht recht. Es blieb trocken und wurde sogar warm bei viel Sonne.

Live-Musikeinlagen unter dem Zelt. Edmund Heidner (Foto) am Keybord und Gesang Irina Budovsky.


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